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Das verkaufte GlückBuch des Monats März 2016

Das verkaufte Glück von Manfred Mai

Das Buch handelt von einem Geschwisterpaar, das zum ersten Mal ins Schwabenland ziehen muss,
weil die Eltern kein Geld mehr haben und die Mutter bald ein weiteres Kind gebären wird.
Der Tag, an dem sie loslaufen müssen, ist gekommen. Sie sollen rechtzeitig ankommen, damit sie zu netten Bauern kommen können.
Die Kinder müssen von Galtür durch das Montafon nach Bludenz und Feldkirch gehen, danach laufen sie über Dornbirn und Bregenz bis ins Schwabenland. Nach dem
langen und schweren Weg können sie sich nicht ausruhen, sondern werden auf dem Markt „versteigert“. Das Geschwisterpaar muss sich trennen, doch sie haben ausgemacht, dass sie sich immer wieder treffen würden. Bei  den Bauern angekommen, haben beide Schwierigkeiten und etliche Probleme mit der ungewohnten Situation. Wird es ihnen gelingen diese harte Zeit zu überstehen?

Das Buch finde ich gut, denn es erzählt alte Geschichten und man bekommt viel über eine Zeit mit, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Man erfährt auch, wie schwer es damals war, reich zu sein und wie arme Menschen versuchten, ein gutes Leben zu führen, auch wenn sie nicht viel Geld hatten.
Ich gebe dem Buch 5 Sterne.
Kerstin Hauke, 6a